Salzwasserfische

Ein Großteil der rund 20000 bekannten Fischarten, welche für die menschliche Ernährung von Bedeutung sind, stammen aus dem Meer und zählen demzufolge zu den Salzwasserfischen - auch Meeresfische genannt. Der Lebensraum der Salzwasser- bzw. Meeresfische untergliedert sich in verschiedene Bereiche. Etwa 90 Prozent der Speisefische leben in den flachen bis zu 200 m tiefen, nährstoffreichen und küstennahen Gebieten. Bis in etwa 800 m Tiefe leben Fischbestände, deren Fischfang sich lohnt. Fische sind aber noch bis hinunter in 5000 m Tiefe anzutreffen.

Beispiele:

Flunder
Ist ein Salzwasser- und Plattfisch und zählt zu den Konsumfischen.
Heilbutt
Ist ein Salzwasserfisch und hat weniger als 3% Fett. Er zählt zu den Platt- und Edelfischen.
Kabeljau
Ist ein Salzwasser- und Rundfisch, welcher weniger als 3% Fett hat.

Goldbarsch
Ist ein Salzwasserfisch mit mehr als 3% Fett. Er zählt zu den Rundfischen.
Scholle
Ist ein Salzwasserfisch mit weniger als 3% Fett. Sie ist ein Plattfisch zählt zu den Konsumfischen.
Makrele
Ist ein Salzwasser- und Konsumfisch mit mehr als 3% Fett.